Geschäftsführer der RM16 und Partnerin schlagen, treten und würgen Hausbewohnerin

Die beiden langjährigen Bewohner*innen des Hausprojekts RM16 – Geschäftsführer/Vereinsvorsitzende und Partnerin – gingen gestern Nacht in Zimmer und durchsuchten persönliche Sachen – darauf konfrontiert wurde eine Hausbewohnerin geschubst, gewürgt, geschlagen und getreten. Zwei Bewohner*innen kamen zur Unterstützung.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung äußerten sich die beiden auch inhaltlich zum Konflikt – sinngemäß: “Das heißt Miiiiietshäusersyndikat, es geht um Miiiiete zahlen! Es heißt ja nicht Anarchistisches Häusersyndikat wo es um Politik geht. Es geht nicht um kollektives Wohnen, das wäre kein Anspruch des MHS.”

Bemerkenswert ist, dass in der eh schon völlig verschobenen Machtdynamik, der Geschäftsführer jetzt Mitbewohner*innen in einem Haus das zurzeit ausschließlich von FLINTAs bewohnt wird, körperlich angreift.